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  Wenn Ihr Garten erstrahlen soll


LED Außenleuchten bringen Ihnen zahlreiche Vorteile. Doch im Vordergrund sollte die lange Lebensdauer stehen. Wenn Ihnen mehrere tausende Stunden viel vorkommen, werden Sie sicherlich über die durchschnittliche Lebensdauer der LED Leuchte staunen. Schließlich liegt diese bei 50.000 Stunden, bei Wind und Wetter. Sie verschönern jeden Raum, sorgen im Garten für die perfekte Sommernachtsstimmung und verleihen Ihrem Eingangsbereich per Bewegungsmelder eine sicher ausgeleuchtete Fläche. Sie besitzen noch keine LED Außenleuchte? Dann sollten Sie sich unbedingt auf die Suche nach dem passenden Exemplar für Ihren Garten oder den Eingangsbereich machen.

Sicherheit hat Vorrang: Wählen Sie Staub- und Wasserschutz


Eine LED-Leuchte, welche Sie im Garten einsetzen möchten, muss eine Eigenschaft mit sich bringen, welche für Ihre Sicherheit sorgt. Jede LED Außenleuchte verfügt dazu über einen IP-Wert (International Protection). Dieser gibt an, ob und in welchem Maße Ihre Lampe gegen Staub und Wasser geschützt ist. Schließlich unterliegt die Leuchte der Witterung, wobei Sie nicht durch Regen beschädigt werden darf. Dies kann ein immenses Sicherheitsrisiko für Sie, Ihre Freunde und Familie sowie Tiere im Garten darstellen.

Von Farben und Helligkeitstönen


Jedes Licht hat einen eigene Farbe. Gemessen wird es in Kelvin und meist als Lichttemperatur auf den Verpackungen der Leuchten angegeben. Diesen Wert sollten Sie berücksichtigen, um die Atmosphäre, welche von der Leuchte ausgeht, zu beeinflussen. Ein Licht, welches im Bereich der 4000 Kelvin liegt, weißt ein sehr neutrales Weiß auf. Hingegen sind 6000 Kelvin bereits im Bereich des kalten Weißlichtes gelegen. Sollten Sie ein Tageslichtähnliches Leuchten wünschen, entscheiden Sie sich für einen Kelvinwert im Bereich von 6500. Wer es etwas stimmiger, sowie wärmer mag, der entscheidet sich für einen möglichst niedrigen Kelvinwert. Warmweißes Licht liegt beispielsweise bei 3000 K.
Weiterhin bringen LED Leuchten für den Außenbereich nicht nur Licht, sondern auch Atmosphäre in Ihren Garten. Hierzu sollten Sie beim Kauf der Leuchten auf die Helligkeit achten. Sie wird als Lumenwert angegeben, welcher den Lichtstrom des Leuchtkörpers angibt. Gängige Leuchten für den Außenbereich weisen zwischen 900 und 2400 Lumen auf. Welcher Helligkeitswert für Sie der richtig eist, hängt davon ab wie groß der zu bestrahlende Bereich ist, ob es weitere Leuchten im Umkreis gibt sowie welche Helligkeitsintensität Sie wünschen.

Ein Bewegungsmelder für den vortrefflichen Service


Komfortabel sowie hilfreich zugleich sind Bewegungssensoren. Sie sind in den Leuchten integriert, schalten sich ein, sobald Sie einen gewissen Umkreis betreten und stellen somit sicher, dass Sie auch in er Dunkelheit immer ein Licht haben. Beim Kauf einer Leuchte mit integriertem Bewegungsmelder sollten Sie unbedingt auf den maximalen Sensorabstand achten. Es gibt Leuchten, welche erst auslösen, wenn sie 7 Meter von der Leuchte entfernt sind, andere hingegen können bereits bei einem Abstand von 14 Metern auslösen. Achten Sie ebenfalls auf den Erfassungswinkel. Nicht jede Leuchte kann rundum erfassen, ob eine Bewegung stattfindet. Die meisten Leuchten reagieren nur auf Bewegungen in einem Umfeld von 140°. Andere Modelle erfassen lediglich einen 90° Winkel.
Wie groß diese Distanz sein darf, hängt vor allem von Ihrer Gartengröße ab. Wählen Sie einen Radius, der so früh auslöst, dass Sie unbeschwert bis zur Haustür gelangen. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass der Melder nicht zu früh auslöst. Gehen Personen am Fußweg entlang, sollte die Leuchte nicht auslösen. Dies kann störend wirken.