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Hält der Trend zum DIY-Heimwerken auch nach der Pandemie an?

Es besteht kein Zweifel, dass die Pandemie ein absoluter Katalysator für Hobby-Handwerker war. Die Kombination aus Lockdowns, Quarantäne und Home Office hat zu einem echten Boom geführt, der vor allem Baumarkten viel zusätzlichen Umsatz beschert hat.

Aber wird dieser Trend auch langfristig anhalten? Wir denken ja, denn die Arbeit am eigenen Zuhause ist nicht nur ein Hobby, sondern für viele Menschen heute völlig unerlässlich aufgrund steigender Kosten und stagnierender Löhne.

 

Das eigene Zuhause als Zufluchtsort vor der Pandemie

 

Die Pandemie hat dazu geführt, das fast jeder heute mehr Zeit im eigenen Zuhause verbringt als noch 2019. Schuld dafür sind nicht nur das Home-Office, sondern vor allem auch die Einschränkungen unserer Freizeitaktivitäten.

Die Zeit ist dabei aber nicht der einzige Faktor, der für den Boom zum DIY-Heimwerken gesorgt hat. Wer viel Zeit im eigenen Zuhause verbringt, entwickelt schließlich ganz automatisch auch das Bedürfnis, dieses so schön wie möglich zu gestalten. Viele Menschen, die früher nur am Abend zu Hause waren, bemerkten nach Beginn der Pandemie plötzlich, was ihnen am eigenen Haus oder der eigenen Wohnung stört oder in welchen Bereichen dringend Bedarf für Renovierungen besteht.

Beachten sollte man aber, dass dieser Trend bald abflauen wird. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung über das Jahr 2022 hinaus anhalten werden, denn schon jetzt ist in vielen Lebensbereichen eine Rückkehr zur Normalität zu verspüren. Menschen arbeiten oft wieder im Büro, treffen sich mit Freunden, begeben sich auf Reisen und treiben Sport - die Zeit, die viele von uns im Sommer 2022 zu Hause verbringen werden, dürfte also begrenzt sein.

 

Ein Faktor, der heute noch übersehen wird - steigende Kosten

 

Leider sorgt auch das nahende Ende der Pandemie heute für wenig Optimismus. Der Grund dafür ist die bereits seit Monaten einsetzende starke Inflation, die durch den Krieg in der Ukraine jetzt noch weiter angetrieben wird. In fast allen Teilen der Welt steigen die Energie- und Lebensmittelpreise rapide an - die Folge davon? Weniger Geld für sekundäre Bedürfnisse wie die Renovierung oder das Bauen. Dies wird natürlich auch vom rasanten Anstieg von Kosten für Baumaterialien noch weiter verstärkt. Insbesondere Holz ist für viele Deutsche heute fast unbezahlbar geworden.

Die logische Folge? Der Trend zum DIY-Heimwerken setzt sich fort! Denn eins ist klar: selbst zu werkeln ist deutlich günstiger als eine Firma damit zu beauftragen und da die wirtschaftlichen Probleme sich nicht so bald in Luft auflösen werden, ist unserer Meinung nach mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass auch 2022 das Jahr der DIY-Heimwerker bleibt.

 

 

Gute Bedingungen für Baumärkte und Baumaschinenverleiher

 

Aus wirtschaftlicher Sicht besteht für Baumärkte und insbesondere auch Werkzeugverleiher also viel Grund zum Optimismus. Egal ob online oder vor Ort, die Bestellungen für Baumaterial, Elektrotechnik, Gartenaccessoires, Pflanzen und andere Produkte, die man für ein wohnliches Zuhause benötigt, wird weiter steigen oder sich doch zumindest auf einem konstant erhöhten Level einpegeln.

Auch Baumaschinenverleiher dürfen sich weiter über ein boomendes Geschäft freuen. Egal ob sich Heimwerker eine Rüttelplatte mieten, einen Bagger leihen, um den Garten umzugraben oder sich spezielle Werkzeuge für ein bestimmtes Projekt mieten - die Nachfrage wird auch hier konstant hoch sein.

Insbesondere in Verbindung mit E-Commerce erscheinen daher gerade Unternehmen, die sich auf diesen Sektor konzentrieren, als sehr zukunftsrelevant. Man kann heute mit nur wenigen Klicks auf der Smartphone-App auf so viele Dienstleistungen und Produkte zugreifen, warum nicht auch auf Werkzeuge, Baumaterial und Baumaschinen? Auch wenn deutsche Unternehmen bei der Digitalisierung oft wenig Sinn für Innovationen zeigen, bestehen hier Chancen, die fast zu gut erscheinen, um einfach ignoriert zu werden.

Denkbar wäre z. B. auch das Angebot von professionellen Helfern, die einen Teil der Arbeiten übernehmen wie etwa das Bedienen des Baggers und somit eine Kombination aus DIY und Profiarbeit ermöglichen, die es wiederum ermöglicht, Geld zu sparen.

Hält der Trend zum DIY-Heimwerken auch nach der Pandemie an?

Es besteht kein Zweifel, dass die Pandemie ein absoluter Katalysator für Hobby-Handwerker war. Die Kombination aus Lockdowns, Quarantäne und Home Office hat zu einem echten Boom geführt, der vor allem Baumarkten viel zusätzlichen Umsatz beschert hat.

Aber wird dieser Trend auch langfristig anhalten? Wir denken ja, denn die Arbeit am eigenen Zuhause ist nicht nur ein Hobby, sondern für viele Menschen heute völlig unerlässlich aufgrund steigender Kosten und stagnierender Löhne.

 

Das eigene Zuhause als Zufluchtsort vor der Pandemie

 

Die Pandemie hat dazu geführt, das fast jeder heute mehr Zeit im eigenen Zuhause verbringt als noch 2019. Schuld dafür sind nicht nur das Home-Office, sondern vor allem auch die Einschränkungen unserer Freizeitaktivitäten.

Die Zeit ist dabei aber nicht der einzige Faktor, der für den Boom zum DIY-Heimwerken gesorgt hat. Wer viel Zeit im eigenen Zuhause verbringt, entwickelt schließlich ganz automatisch auch das Bedürfnis, dieses so schön wie möglich zu gestalten. Viele Menschen, die früher nur am Abend zu Hause waren, bemerkten nach Beginn der Pandemie plötzlich, was ihnen am eigenen Haus oder der eigenen Wohnung stört oder in welchen Bereichen dringend Bedarf für Renovierungen besteht.

Beachten sollte man aber, dass dieser Trend bald abflauen wird. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung über das Jahr 2022 hinaus anhalten werden, denn schon jetzt ist in vielen Lebensbereichen eine Rückkehr zur Normalität zu verspüren. Menschen arbeiten oft wieder im Büro, treffen sich mit Freunden, begeben sich auf Reisen und treiben Sport - die Zeit, die viele von uns im Sommer 2022 zu Hause verbringen werden, dürfte also begrenzt sein.

 

Ein Faktor, der heute noch übersehen wird - steigende Kosten

 

Leider sorgt auch das nahende Ende der Pandemie heute für wenig Optimismus. Der Grund dafür ist die bereits seit Monaten einsetzende starke Inflation, die durch den Krieg in der Ukraine jetzt noch weiter angetrieben wird. In fast allen Teilen der Welt steigen die Energie- und Lebensmittelpreise rapide an - die Folge davon? Weniger Geld für sekundäre Bedürfnisse wie die Renovierung oder das Bauen. Dies wird natürlich auch vom rasanten Anstieg von Kosten für Baumaterialien noch weiter verstärkt. Insbesondere Holz ist für viele Deutsche heute fast unbezahlbar geworden.

Die logische Folge? Der Trend zum DIY-Heimwerken setzt sich fort! Denn eins ist klar: selbst zu werkeln ist deutlich günstiger als eine Firma damit zu beauftragen und da die wirtschaftlichen Probleme sich nicht so bald in Luft auflösen werden, ist unserer Meinung nach mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass auch 2022 das Jahr der DIY-Heimwerker bleibt.

 

 

Gute Bedingungen für Baumärkte und Baumaschinenverleiher

 

Aus wirtschaftlicher Sicht besteht für Baumärkte und insbesondere auch Werkzeugverleiher also viel Grund zum Optimismus. Egal ob online oder vor Ort, die Bestellungen für Baumaterial, Elektrotechnik, Gartenaccessoires, Pflanzen und andere Produkte, die man für ein wohnliches Zuhause benötigt, wird weiter steigen oder sich doch zumindest auf einem konstant erhöhten Level einpegeln.

Auch Baumaschinenverleiher dürfen sich weiter über ein boomendes Geschäft freuen. Egal ob sich Heimwerker eine Rüttelplatte mieten, einen Bagger leihen, um den Garten umzugraben oder sich spezielle Werkzeuge für ein bestimmtes Projekt mieten - die Nachfrage wird auch hier konstant hoch sein.

Insbesondere in Verbindung mit E-Commerce erscheinen daher gerade Unternehmen, die sich auf diesen Sektor konzentrieren, als sehr zukunftsrelevant. Man kann heute mit nur wenigen Klicks auf der Smartphone-App auf so viele Dienstleistungen und Produkte zugreifen, warum nicht auch auf Werkzeuge, Baumaterial und Baumaschinen? Auch wenn deutsche Unternehmen bei der Digitalisierung oft wenig Sinn für Innovationen zeigen, bestehen hier Chancen, die fast zu gut erscheinen, um einfach ignoriert zu werden.

Denkbar wäre z. B. auch das Angebot von professionellen Helfern, die einen Teil der Arbeiten übernehmen wie etwa das Bedienen des Baggers und somit eine Kombination aus DIY und Profiarbeit ermöglichen, die es wiederum ermöglicht, Geld zu sparen.

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